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Duschwannen – Die klassische Lösung für Ihr Bad

Duschwannen gibt es in den unterschiedlichsten Größen von 70x70cm für kleine Bäder bis hin zu großen Duschflächen in den Größen 100x180cm. Das Repertoire an Größen erweitert sich ständig. Im Bad ist immer mehr Individualität gefragt.

Der Favorit ist die bodengleiche Duschwanne. Flache Varianten mit 2,5 – 5,1 cm Tiefe sind eine gefragte Alternative. Wenn die baulichen Voraussetzungen keine bodengleiche Duschwanne zulassen, gibt es zudem tiefere Duschwannen mit 6,5 cm; 15 cm und 28 cm. Je tiefer die Duschwanne ist, desto höher ist auch der Einstieg in die Dusche. Diese Höhe kann schnell zu einer Barriere werden.

Eine bodengleiche Duschwanne ist mehr als nur eine barrierefreie Lösung für Ihr Bad. Sie gliedert sich in das Gesamtkonzept des Bades ein und wirkt schlicht und elegant. Jedoch ist nicht in jedem Raum und bei jeder baulichen Gegebenheit eine bodengleiche Duschwanne oder eine bodengleiche Dusche zu realisieren. Eine bodengleiche Duschwanne oder Dusche hat eine Aufbauhöhe von 12-15cm, die in den Boden eingelassen werden muss. Ihre Wünsche und Vorstellungen sollten sie am besten direkt zu Beginn der Planungsphase mit Ihrem Fachhandwerker abklären. Ihr Fachhandwerker informiert Sie darüber, ob zum Beispiel eine bodengleiche Duschwanne realisiert werden kann.

Das passende Material für Ihre neue Duschwanne

Duschwannen gibt es aus sehr unterschiedlichen Materialien. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. Bei Badambiente können Sie zwischen Duschwannen aus Stahl, Acryl, Mineralguss und Keramik auswählen.

Stahl

Der Klassiker unter den Duschwannen ist die Stahl-Variante. Stahl zeichnet sich durch seine Schlagfestigkeit, Kratzfestigkeit und Langlebigkeit aus. Das Material ist resistent gegen Verfärbungen, die durch Haarfärbemittel und sonstige Kosmetika entstehen könnten. Die Oberfläche einer Stahl-Duschtasse ist einfach zu reinigen. Viele Hersteller bieten aufgrund der hohen Materialbeständigkeit eine verlängerte Garantie auf ihre Produkte an, ein Vorteil für Sie. Stahl wirkt im ersten Moment kühler, als Duschwannen aus einem anderen Material, passt sich aber schnell an die Wassertemperatur an und kann sie halten.

Bedingt durch den Herstellungsprozess, zeichnen sich Stahl-Duschwannen durch einfache und klare Formen aus.

Stahl-Duschtassen ohne Beschichtung können glatt sein. Um diese rutschhemmend zu gestalten, gibt es Antislip- und Vollantislip-Beschichtungen. Die Antislip- Beschichtung wird nur partiell und die Vollantislip-Beschichtung im kompletten Duschbereich aufgebracht. Die Beschichtung kann in Form unterschiedlicher Muster in mehreren Farben gewählt werden. Sie wird sichtbar in die Beschichtung eingebrannt.

Für barrierefreie Lösungen sollte eine Sicherheitsbeschichtung zum Einsatz kommen. Diese Beschichtung geht über den reinen Duschbereich hinaus und schließt zusätzlich den Duschwannenrand ein. So ist der Duschbereich auch für Menschen mit körperlicher Einschränkung sicher begehbar.

Acryl

Eine moderne Alternative ist die Duschwanne aus Acryl. Sie hat eine porenfreie, feine und glänzende Oberfläche. Durch das Tiefziehverfahren aus Acrylplatten bietet das Material vielfältige und individuelle Form-Möglichkeiten, von klassisch bis ausgefallen. Acryl ist ein warmes Material. So haben Sie bereits beim Einstieg in die Dusche das Gefühl einer wohligen Wärme an Ihren Füßen. Auch Acryl-Oberflächen sind einfach zu reinigen. Durch die glatte Oberfläche haftet Schmutz weniger schnell am Material an und es entstehen auf der Duschwanne keine Wasserpfützen. Acryl-Duschwannen sind rutschfest, aber kratzempfindlicher als eine Variante aus Stahl. Kleinere Schrammen können ausgebessert werden.

Mineralguss

Mineralguss-Duschwannen vereinen Vorteile der Materialien Stahl und Acryl miteinander. Auch dieses Material hat eine sehr feine und glatte Oberfläche. Da das Material gegossen wird, ist der Formvielfalt kaum Grenzen gesetzt. Je nach Zusammensetzung gibt es unterschiedliche Varianten an Mineralguss. Der Hersteller Villeroy & Boch bietet zum Beispiel Duschwannen aus Quaryl an. Diese setzen sich aus Acryl und Quarzsand zusammen. Die Oberfläche ist leicht zu reinigen und rutschhemmend. Mineralguss ist nicht kratzfest. Kleinere Kratzer lassen sich wegpolieren. Vorsicht ist bei farbintensiven Mitteln, wie Haarfärbemitteln geboten. Dadurch kann sich der Mineralguss verfärben

Keramik

Keramik ist der Klassiker unter den Materialien. Das Material eignet sich nicht nur für Waschtisch und WC, sondern auch für Duschwannen. Keramik-Duschwannen erzeugen zusammen mit anderen keramischen Teilen, wie Waschtisch und WC, ein stimmiges Gesamtbild in Ihrem Bad. Die Produkte sind robust und kratzfest, haben aber auch ein hohes Eigengewicht.

Individualität in Form, Farbe und Ablauf

Quadratisch, rechteckig, rund – oder eine Viertelkreis – oder Fünfeck-Duschwanne. Formen gibt es viele. Achten Sie bei der Auswahl der Form darauf, dass Sie eine zu der Duschwanne passende Duschabtrennung als Spritzschutz brauchen.

Die Duschwanne passt sich der Farbgestaltung Ihres Bades an. Der Klassiker in Weiß wirkt schlicht und fügt sich als Element in das Raumkonzept ein. Außergewöhnlicher wirkt die Wahl von Pastelltönen oder von gedeckten Farben, wie anthrazit oder braun. Zu dunklen Fliesen passt auch eine schwarze Duschwanne, die ein optisches Highlight in Ihrem neuen Bad setzt. Setzen Sie auf Farbe.

Ein Ablauf ist neben dem praktischen Nutzen und der technisch richtigen Wahl, auch eine Designfrage. Die meisten Ablauf-Abdeckungen sind verchromt. Viele Hersteller bieten die Ablauf-Abdeckung für eine bodengleiche Duschwanne in der Farbe und dem Material der Duschwanne an. So kann der Ablauf als zusätzliche Duschfläche genutzt werden und ist kein störendes Element. Einige wenige Duschwannen gibt es auch mit einer integrierten Ablaufrinne.

Warum eine Duschwanne?

Eine Duschwanne ist einfach zu reinigen. Aufgrund der glatten Oberfläche kann sich der Schmutz weniger schnell absetzen. An Fugen hingegen kann sich Schmutz leichter absetzen und es kann an diesen Stellen zu einer Undichtigkeit kommen.