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Dampfdusche – die sanfte Alternative zur Sauna

Im Vergleich zu einer Sauna erreicht eine Dampfdusche eine wesentlich niedrigere Temperatur von ungefähr 55 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von 80-100 Prozent. Diese Bedingungen schonen Ihren Kreislauf. Die Körpertemperatur erhöht sich durch den Wasserdampf nur langsam. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit nehmen Sie die erhöhte Temperatur als weniger extrem wahr und für Schleimhäute und Atemwege als angenehmer. In einer Sauna ist die Hitze vergleichsweise trocken. Entscheiden Sie individuell für sich, ob Sie eine trockene oder feuchte Hitze bevorzugen.

Dampfduschen – individuell einsetzbar

Im Alltag können Dampfduschen uneingeschränkt als normale Dusche genutzt werden. Somit kostet es Sie keinen zusätzlichen Platz eine Dampfdusche zu installieren. Alle Zusatzfunktionen können Sie per Knopfdruck zuschalten. Die Kabine als solches muss ein abgetrennter Raum sein, damit der Dampf seine Wirkung erzielt und nicht sofort entweichen kann. Ein Zu-und Abluftsystem sorgt für eine Belüftung der Kabine. Das Dampfbad kann durch weitere Wellness-Elemente, wie eine Decken-Regenbrause, Seitenbrausen und weitere Module für Licht und Musik ergänzt werden. Viele Varianten bieten eine zusätzliche Aromatherapie mit angenehmen Düften. Damit Sie Ihr Dampfbad entspannt genießen können sind bequeme Sitzflächen wichtig. Beheizt bieten sie einen zusätzlichen Komfort. Kombinieren Sie diese Produkte miteinander, erhalten Sie ein stimmiges Wellness-Rundum-Paket, das individuell genutzt werden kann.